Immer mehr Todesfälle bei Freizeitsport-Aktivitäten

Beim Freizeit-Sport gibt es immer mehr Todesfälle. Im vergangenen Jahr seien dabei 211 Menschen ums Leben gekommen, schreibt der SonntagsBlick. An der Spitze standen demnach Todesfälle bei Bergsportarten. Allein beim Bergwandern seien 65 Menschen ums Leben gekommen; so viele wie seit über 10 Jahren nicht mehr. Aber auch beim Bergsteigen, Touren-Skifahren und Schneeschuhlaufen gebe es immer mehr Todesfälle. Der Trend mehr Sport zu machen sei grundsätzlich positiv, sagt ein Mediensprecher der Beratungsstelle für Unfallverhütung. Viele würden sich aber überschätzen.

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