Visa und Mastercard zahlen Milliarden-Abfindung

Ein jahrelanger Streit um die Gebühren kostet die Kreditkartenfirmen Milliarden. Um den Konflikt zu beenden zahlt der Branchenführer Visa rund 4 Milliarden Dollar an die Händler. Mastercard übernimmt gut 2 Milliarden, wie Dokumente des zuständigen Gerichts in New York zeigen. Im Streit ging es um die Gebühren welche die Kreditkartenfirmen auf Transaktionen erheben. Die Kläger hatten den Kreditkartenfirmen aber auch den Banken vorgeworfen, die Gebühren unrechtmässig festzulegen. Mit der Einigung erhielten nun die Händler und Verbraucher mehr Einfluss, sagte ein Anwalt der Händler. Dadurch sollen die Gebühren und damit letztlich die Preise für die Konsumenten sinken.

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