Obwalden will weniger Ausreisegeld für Asylbewerber als Bund

Die Obwaldner Regierung übt Kritik an den geplanten Änderungen im Asylwesen. 2000 Franken Ausreisegeld für abgewiesene Asylbewerber sei zu hoch, schreibt der Regierungsrat in einer Mitteilung. Ein allfälliges Ausreisegeld aus der Ausschaffungshaft dürfe nicht höher als 500 Franken sein. Es sei sonst ein falsches Signal, wenn jemand, der die freiwillige Ausreise verweigert noch ein so hohes Reisegeld erhalte.

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