Mona Lisa, Monet & Co. im Hotel Schweizerhof Luzern

<p>Yvonne Bettinger und Bruno Schmed vom International Imaginary Museum. </p> <p>400 Stunden hat der Fälscher an der Fälschung von Gustav Klimt gearbeitet. Das Bild ist mit echtem Gold besetzt. </p> <p>Auch Morgenshowproduzentin Andrea Stoll fakte ein Bild von Munch. Die Mona Lisa Fälschung ist dann aber leider doch besser. </p>

Im Hotel Schweizerhof Luzern gibt es momentan eine ganz besondere Ausstellung. Schon im Vorbereich zum Zeugheersaal lächelt einem die Mona Lisa entgegen und weiter geht es mit berühmten Bildern von Monet oder Vincent van Gogh.

Aber: Alles ist echt falsch. Das International Imaginary Museum hat jede Menge echter Fälschungen ausgestellt. Diese werden von Künstlern auf der ganzen Welt legal hergestellt und für diese Ausstellung zusammen gekauft. Es ist also nicht nur möglich an einem Tag alle diese wundervollen Kunstwerke der grossen Namen zu begutachten, man kann die Fälschungen auch käuflich erwerben. Würde man nämlich alle diese Bilder im Original sehen wollen, müsste man ganz schön viel Geld und Weg in Kauf nehmen um all die grossen Museen der Welt zu besuchen.

Im Hotel Schweizerhof gibt es nun diese einmalige Möglichkeit. Immer von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr hat die Ausstellung geöffnet. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung dauert vom 17. - 22. August.

Wir von der Radio Pilatus Morgenshow haben uns gefragt, weshalb werden die Fälscher nicht selber berühmt und sehen die Bilder dann wirklich so toll aus? Radio Pilatus hat die Ausstellung besucht und wir erklären euch, warum man auch mal ganz schnell 400 Stunden an einem Bild haben kann. Stimmen dazu am Freitagmorgen bei Selina Linder.

Audiofiles

  1. Mona Lisa echt falsch im Hotel Schweizerhof Luzern. Audio: Andrea Stoll

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