Fluglärm-Verteilung noch unklar

Der Fluglärm-Vertrag mit Deutschland wird am kommenden Dienstag in Bern unterzeichnet. Wo es in der Schweiz zusätzlichen Fluglärm gibt, ist aber immer noch offen. Ein erstes Treffen zwischen Bundesrätin Doris Leuthard und Vertertern der betroffenen Kantone, des Flughafens Zürich und der Fluggesellschaft Swiss hat gestern noch keine Lösungen gebracht. Im Fluglärm-Vertrag verzichtet Deutschland auf eine Begrenzung der Flüge. Die Schweiz ist im Gegenzug verpflichtet, am frühen Abend Anflüge statt von Norden her über andere Routen zuzulassen. Wie diese Routen aussehen, ist Sache der Schweiz.

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