Blutige Anschlagserie kostet bis zu 100 Menschenleben

Im Irak sind bei einer Anschlagserie am Sonntag bis zu 100 Menschen getötet worden. In mehreren Bezirken der Hauptstadt Bagdad detonierten Autobomben. Die Anschläge stehen offenbar im Zusammenhang mit dem Todesurteil gegen den flüchtigen Vizepräsidenten. Die Regierung und das gesamte Land stehen vor einer Zerreissprobe; das Land hat mit Feindseligkeiten zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu kämpfen. Zudem droht der Konflikt in Syrien auf den Irak überzugreifen.

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