Schweizer Olympia-Kandidatur 2022 nimmt weitere Hürde

Eine Schweizer Kandidatur für die olympischen Winterspiele im Jahr 2022 in Graubünden hat eine weitere Hürde genommen. Die Bündner Regierung hat sich für die Kandidatur ausgesprochen. Sie beantragt dem Bündner Kantonsparlament u.a. für Investitionen entsprechende Reserven von 300 Millionen Franken zu bilden, heisst es in einer Mitteilung der Regierung. Vergangene Woche hatte bereits der Bundesrat seine Unterstützung für das Projekt ausgesprochen. Dabei stellte der Bundesrat eine Defizitgarantie von einer Milliarde Franken in Aussicht, falls die Olympischen Spiele tatsächlich im Bündnerland stattfinden.

Kommentieren

comments powered by Disqus