Sprachprobleme Schuld an Schiffsunglück

Ein sprachliches Durcheinander ist offenbar Hauptgrund für das Kentern des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ Anfang Januar dieses Jahres. Zu diesem Schluss kommt ein 270 Seiten starker Bericht, aus welchem die römische Zeitung „La Repubblica“ heute Auszüge publizierte. So habe der indonesische Steuermann zweimal die Anweisungen des Kapitäns Francesco Schettino nicht verstanden. Dem Bericht zufolge wurden auch Sicherheitsnormen nicht eingehalten und die Crew sei ungenügend auf mögliche Zwischenfälle vorbereitete gewesen. Beim Schiffsunglück vor der italienischen Küste waren 32 Menschen ums Leben gekommen.

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