SVP-Präsident Brunner nimmt Christoph Mörgeli in Schutz

SVP-Präsident Toni Brunner kann in seiner Partei keine Personalprobleme ausmachen. Trotz des Rücktritts von Bruno Zuppiger aus dem Nationalrat nach einer Erbschafts-Affäre, dem Burn-Out von Nationalrätin Natalie Rickli und der Kritik an Nationalrat Christoph Mörgeli sieht Brunner seine Partei auf Kurs, wie er gegenüber Schweizer Radio DRS sagte. Die drei Fälle hätten nichts miteinander zu tun. Zum Fall Mörgeli sagte Brunner, es handle sich um Mobbing. Der Tagesanzeiger hatte berichtet, dass die Universität Zürich mit Mörgeli nicht zufrieden sei – er ist dort als Konservator im Medizinhistorischen Museum angestellt.

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