UBS wehrt sich gegen neuste Vorwürfe aus Deutschland

Die Grossbank UBS wehrt sich gegen die jüngsten Vorwürfe über Beihilfe zur Steuerhinterziehung in Deutschland. In einem Interview mit dem SonntagsBlick sprach UBS Kommunikationschef Michael Willi von einem Versuch der deutschen Sozialdemokraten, Bundeskanzlerin Merkel mit diesen Vorwürfen gezielt zu blamieren. Es seien knapp 600-Tausend Transaktionen überprüft worden, ohne Hinweise auf strafrechtlich relevantes Verhalten der Bank. Zudem handle es sich bei den vermeintlich anrüchigen Konten um ein seit bald zwanzig Jahren gebräuchliches Verfahren.

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