Steuerabkommen mit Deutschland weiter auf der Kippe

Die deutsche Oppositions-Partei SPD lässt im Steuerstreit mit der Schweiz nicht locker. Angebliche Angebote der deutschen Regierung für eine Zustimmung zum Steuerabkommen lassen die SPD kalt. Sie wolle sich nicht kaufen lassen, heisst es aus den Reihen der Partei. Laut dem deutschen Nachrichtenmagazin Spiegel soll die deutsche Regierung auf rund drei Milliarden Euro Einnahmen aus einer Nachversteuerung verzichten und diese den Bundesländern zukommen lassen. Weil die Regierungskoalition von CSU/CDU und FDP in der Länderkammer über keine absolute Mehrheit verfügt, droht der Steuervertrag mit der Schweiz am Widerstand der Opposition zu scheitern.

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