In Nottwil verschwinden Asylbewerber spurlos

Die meisten tauchen kurz nach der Anreise wieder unter

Im Bundeszentrum für Asylbewerber im Militärspital Nottwil ist fast jeder fünfte angereiste Asylbewerber inzwischen spurlos verschwunden. Dies berichtet die „Neue Luzerner Zeitung“. Hauptgründe für das häufige Untertauchen dürfte sein, dass es sich bei Nottwil um eine unterirdische Anlage handelt. Zudem hätten die meisten der Asylsuchenden wohl kaum eine Chance auf einen positiven Asylentscheid. Die Anlage im Militärspital Nottwil ist seit knapp drei Wochen bewohnt.

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