Uni Zürich will erneut Gentech-Versuch starten

So soll der Weizen nicht mehr vom Mehltau-Pilz befallen werden

Die Universität Zürich will erneut Versuche mit gentechnisch verändertem Weizen durchführen. Sie hat beim Bundesamt für Umwelt ein entsprechendes Gesuch gestellt. Ziel sei es, dass Weizen nicht mehr vom Mehltau-Pilz befallen würde sagt Susanne Brunner von Uni-Institut für Pflanzenbiologie. Falls der Bund seine Einwilligung gibt, erfolgt die Aussaat im Frühling 2014. Erste Erkenntnisse werden zwei Jahre später erwartet. Die Umweltorganisation Greenpeace hat bereits Gegenmassnahmen angekündigt. Die Auswirkungen von Gentech-Produkten auf die Gesundheit von Mensch und Tier seien noch immer nicht geklärt.

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