Insiderdeal rund um Ketchup-Hersteller Heinz führt in die Schweiz

Börsenhändler sollen sich um 1.7 Millionen bereichert haben

Der Ketchup-Hersteller Heinz könnte womöglich in einen Insiderdeal verwickelt sein. Heinz wurde letzten Donnerstag für 28 Milliarden Dollar an den amerikanischen Investor Warren Buffet verkauft. Nun verdächtigt die US-Börsenaufsicht unbekannte Börsenhändler hätten vom Verkauf gewusst und sich mittels einem Schweizer Bankkonto um 1.7 Millionen Dollar bereichert. Vorsichtshalber hat die Börsenaufsicht das Konto bei der Bank Goldmann Sachs einfrieren lassen. Wer hinter dem Konto steckt ist nicht bekannt.

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