Bundesrat in Affäre Hildebrand kritisiert worden

Bundesrat hätte nicht selber aktiv werden sollen

Der Bundesrat hätte in der Affäre Hildebrand nicht selber aktiv werden, sondern den Bankrat der Nationalbank einschalten sollen. Zu diesem Schluss kommen die Geschäftsprüfungskommissionen des Parlaments, wie mehrere Medien berichten.

Die damalige Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey war vor über 1 Jahr von SVP-Nationalrat Christoph Blocher über eine verdächtige Transaktion des damaligen SNB-Präsidenten Philipp Hildebrand informiert worden. Calmy-Rey informierte daraufhin weitere Bundesratsmitglieder. Laut GPK fehlte für dieses Vorgehen aber die Kompetenz. Philipp Hildebrand hat als Folge dieser Affäre seinen Rücktritt bekannt gegeben.

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