Bund will Prävention gegen Frauenhandel verstärken

Organisationen kritisieren aber die tiefen Beiträge

Der Bund will bis zu 200'000 Franken im Jahr für die Prävention gegen den Menschenhandel ausgeben. Das Geld soll an Organisationen gehen, die sich gegen Frauenhandel im Strassenstrich oder in Sexclubs engagieren. Die Schweiz ist laut einem Bericht des Bundesamts für Polizei ein Zielland und auch ein Transitland des Menschenhandels. Die Zürcher Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration begrüsst das Engagement des Bundes, kritisiert aber die Höhe der Beiträge. Diese seien ein Tropfen auf den heissen Stein.

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