Bundesrat warnt vor "Datenwolken"

Daten gelangen in die Hände ausländischer Behörden

Der Gebrauch von sogenannten „Datenwolken“ birgt Gefahren. In einer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Parlament warnt der Bundesrat vor den entsprechenden Risiken. Wer Daten in einer Datenwolke speichere, müsse damit rechnen, dass diese an ausländische Behörden gelangen. Auch wer soziale Netzwerke benutze, müsse sich der damit verbundenen Risiken bewusst sein, heisst es weiter. Der Anwender verliere die Kontrolle über die Daten im Netz, zudem würden den Schweizer Behörden Einflussmöglichkeiten fehlen.

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