Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China lässt Zentralschweizer Bauern kalt

Bauern erwarten keine Flut von chinesischer Billigware

Das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China beunruhigt Zentralschweizer Bauern nicht. Die Schweiz und China haben gestern ein Abkommen getroffen, dass Importe und Exporte in die jeweiligen Länder erleichtern soll. Stefan Heller, Präsident vom Luzerner Bauernverband hat aber keine Bedenken, dass künftig chinesische Produkte den Markt überschwemmen könnten. Die Details zwischen dem Abkommen zwischen der Schweiz und China sind noch nicht bekannt. Man habe sich allerdings an die Richtlinien der Welthandelsorganisation gehalten. Die Aufzugfirma Schindler aus Ebikon war im Jahr 1980 die erste westliche Firma überhaupt, die mit China intensiveren Handel betrieb.

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