Gerüchte über Bank of China sorgen für Unruhe

Zeitungsbericht über Zahlungsunfähigkeit dementiert

In China hat ein Zeitungsbericht für Unruhe gesorgt. Im Bericht ist davon die Rede, dass der Bank of China das Geld ausgegangen sei. Die chinesische Staatsbank dementierte umgehend diese Gerüchte und erklärte, sie habe alle Verpflichtungen zeitgemäss erfüllt. Zuvor waren die Zinsen am Interbankenmarkt dramatisch in die Höhe geschnellt. Im Interbankenmarkt leihen sich die Banken gegenseitig Geld aus. Experten sagten, der Handel sei „eingefroren“, wie dies nach der Lehmann-Pleite in den USA der Fall war.

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