Rekordbusse für Schweizer Casino

Es erkannte einen süchtigen Spieler zu spät

Ein Schweizer Casino muss eine Rekordbusse von drei Millionen Franken bezahlen. Das Casino habe einen süchtigen Spieler zu spät gesperrt, entschied das Bundesverwaltungsgericht.

Der betroffene Spieler soll zwischen 2005 und 2008 insgesamt 4 Millionen Franken verspielt haben. Dem Casino wird vorgeworfen, dass es das problematische Spielverhalten des Mannes früher hätte erkennen sollen.

Der Entscheid kann noch ans Bundesgericht weitergezogen werden.

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