Lokführer gibt Unvorsichtigkeit zu

Anklage wegen fahrlässiger Tötung wird vorbereitet

<p>Der Unglückszug in Spanien.</p>

Nach der Zugkatastrophe in Nordspanien mit 79 Todesopfern schreiten die Ermittlungen voran. Anlässlich einer rund zweistündigen Befragung gab der Lokführer des Unglückszuges zu, unvorsichtig gehandelt zu haben. Danach wurde der 52-jährige unter Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen. Er wird sich wegen fahrlässiger Tötung in 79 Fällen verantworten müssen. Bei dem Unfall waren 79 Menschen getötet und viele weitere verletzt worden. Mehr als 20 Menschen befinden sich weiterhin in kritischem Zustand.

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