Bundesgericht bestätigt Urteil gegen Ambulanzfahrerin

Frau wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

<p>Ambulanz (Symbolbild).</p>

Vor vier Jahren hat eine Fahrerin eines Ambulanzfahrzeuges im Kanton Aargau einen tödlichen Unfall eines Motorradfahrers verursacht. Das Bundesgericht hat nun einen entsprechenden Schuldspruch wegen fahrlässiger Tötung bestätigt. Die Frau hatte mit Blaulicht und Sirene ein Rotlicht überfahren und dabei einen Motorradfahrer übersehen. Der Mann wurde durch den Unfall tödlich verletzt. Das Bundesgericht hat ein entsprechendes Urteil des Aargauer Obergerichts wegen fahrlässiger Tötung bestätigt und die Beschwerde der Frau abgewiesen. In der Begründung heisst es, sie habe bei ihrer Fahrt nicht die notwendige Vorsicht walten lassen.

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