Fall Carlos: Jugendstraftäter bleibt im Gefängnis

Das Bundesgericht wies eine entsprechende Beschwerde ab

Der jugendliche Straftäter bleibt vorerst im Gefängnis. Dies hat das Bundesgericht in Lausanne heute entschieden.

Ende August hat die Jugendanwaltschaft die Verlegung von Carlos in das Gefängnis Limmattal in Dietikon angeordnet. Dies weil man Angst hatte Carlos könnte durch den Medienrummel gefährdet sein, nachdem sein Wohnort aufgedeckt worden war. Gegen die Verlegung legte der Anwalt des Jugendstraftäters Beschwerde ein, welche nun vom Bundesgericht abgewiesen wurde.

Der Fall Carlos hatte in den letzten Wochen schweizweit für Schlagzeilen gesorgt. Dies weil der jugendliche Straftäter in einer Zürcher 4 ½ Zimmer Wohnung eine 24 Stunden Betreuung genoss. Die Kosten im Fall Carlos beliefen sich auf fast 30‘000 Franken pro Monat.

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