Für Banken dürfte es im EU-Markt schwieriger werden

Konsequenzen nach dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative

<p>Der Hauptsitz der Credit Suisse am Zürcher Paradeplatz.</p>

Nach dem Ja zur Masseneinwanderungs-Initiative könnte es für Schweizer Banken schwieriger werden, in den Ländern der Europäischen Union EU ihre Dienstleistungen anzubieten. Dies sagte Staatssekretär Jacques de Watteville vor den Medien in Bern.

Vergangene Woche hatte der Staatssekretär in Italien Gespräche geführt. Dabei sei klar geworden, dass es vermutlich ohne freien Personenverkehr auch keinen freien Dienstleistungsverkehr gebe. Nach der Abstimmung vor einer Woche dürfte die Unterstützung einiger Länder beim Marktzugang wegfallen.

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