Erdbeben vor der Küste Chiles mit Stärke 8,2

Bisher Meldungen über zwei Todesopfer

Vor der Küste Chiles ist ein Erdbeben der Stärke 8,2 registriert worden. Das Epizentrum habe sich zwischen Arica und Iquique in knapp 40 Kilometer Tiefe befunden, wie die chilenische Erdbebenwarte mitteilte.

Die chilenischen Behörden teilten mit, es habe mindestens zwei Todesopfer gegeben. Berichte über schwere Schäden an der Infrastruktur liegen nicht vor. Einige Strassen seien durch Erdrutsche blockiert. Auch die Bergwerksunternehmen im Norden Landes und im Süden Perus verzeichneten keine schweren Schäden.

Für die südamerikanische Pazifikküste sei eine Tsunami-Warnung herausgegeben worden, berichtete das chilenische Nachrichtenportal Emol. Die Evakuierung der Küstenstreifen habe in der ersten Stunde nach dem Beben problemlos stattgefunden, berichtete ein Radiosender.

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