Schweizer stirbt bei Anschlag in der Ukraine

Der Mann war Mitarbeiter des IKRK

Ein Schweizer Mitarbeiter des IKRK ist in Donezk in der Ostukraine getötet worden. Der Mann starb, als eine Granate in der Nähe des Büros des Komitees des Roten Kreuzes einschlug. Das IKRK bestätigte den Tod des Mitarbeiters: 

Bundespräsident Didier Burkhalter reagierte bestürzt auf diese Nachricht. Er drückte den Angehörigen und dem IKRK seine Anteilnahme aus, steht in einer Mitteilung des Aussendepartementes.

Wer hinter dem Anschlag steckt ist unklar – die ukrainische Regierung und die Rebellen beschuldigen sich gegenseitig. Das Stadtzentrum von Donezk ist gestern zum ersten Mal seit Beginn der Waffenruhe vor vier Wochen wieder bombardiert worden. 

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