Luzern verzichtet auf Sicherheitszentrum Sempach

Für das Projekt fehlt das nötige Geld - Alternative wird geprüft

Der Kanton Luzern verzichtet  aus finanziellen Gründen auf die Erweiterung des Sicherheitszentrums in Sempach. Stattdessen wird der Ausbau des Stützpunkts Sprengi in Emmenbrücke favorisiert. Dort soll zumindest der Raumbedarf der Verkehrspolizei gedeckt werden. Gemäss Kantonsbaumeister Urs Mahlstein soll nun eine Machbarkeitsstudie das Potenzial des Areals aufzeigen. 

Als Übergangslösung werden jetzt Arbeitsplätze der Verkehrspolizei in zugemietete Räumlichkeiten  auf dem Sprengi-Areal verlegt.

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