Sika-Verkauf kommt vor Gericht

Die Erben wollen möglichst schnell verkaufen können

Die Erben der Gründerfamilie des Baarer Baustoffkonzerns Sika wollen ihre Anteile am Unternehmen schnell verkaufen. Sie verlangen vor Gericht eine ausserordentliche Generalversammlung. Die Erben möchten ihre Anteile am Unternehmen der französischen Saint-Gobain-Gruppe verkaufen. Dies gegen den Willen der Konzernleitung und eines Teiles des Verwaltungsrats. Die Erben wollen deshalb eine ausserordentliche Generalversammlung, an der ein Teil des Verwaltungsrates ausgewechselt würde.

Genau dieser Verwaltungsrat mache nun aber nicht vorwärts, schreiben die Erben in einer Mitteilung. Sie verlangen deshalb die ausserordentliche Generalversammlung nun vor Gericht. Dieser Schritt wäre gar nicht nötig, sagt hingegen der Verwaltungsrat. Man sei einfach noch nicht dazu gekommen, die Generalversammlung zu organisieren. 

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