Fringer: Wir haben kaum Geld für neue Spieler

FC Luzern wird einige Verträge nicht verlängern

Der neue FCL-Sportchef Rolf Fringer Die FCL-Chefetage hat Spass im Trainingslager in Marbella: Präsident Ruedi Stäger, Sportchef Rolf Fringer und Investoren-Präsident Marco Sieber vor dem Testspiel gegen Ingolstadt. War trotz Regen zu Spässen aufgelegt - FCL-Sportchef Rolf Fringer.

Nach der ersten Niederlage des FC Luzern in der Rückrunde ist eine gewisse Konsternation spürbar. Bereits zum dritten Mal in fünf Spielen verschlief der FCL die komplette erste Hälfte. Für einmal konnten die Luzerner das Resultat in den zweiten 45 Minuten nicht mehr korrigieren und verloren gegen den direkten Abstiegskonkurrenten GC mit 0:1.

FCL-Sportchef Rolf Fringer ist trotz dieses Rückschlags weiterhin davon überzeugt, dass der FC Luzern in der Super League bleibt. Man müsse innerhalb der Mannschaft nun noch mehr zusammenrücken und auch einmal laut werden, so Fringer im Interview mit Radio Pilatus.

Dann machte Fringer auch noch die eine oder andere pikante Aussage für die kommende Saison. "Wir müssen sparen und werden daher im Sommer sicher mehr Spieler abgeben als Neue holen. Wir können nicht alle Spieler weiterbeschäftigen, die einen auslaufenden Vertrag haben."

 Wir müssen sparen und werden daher im Sommer sicher mehr Spieler abgeben als Neue holen. 

Unter anderem laufen im Sommer die Verträge der langjährigen FCL-Spieler Alain Wiss, Adrian Winter und Jahmir Hyka aus. 

  

Audiofiles

  1. FCL-Sportchef Fringer: Wir haben kaum Geld für neue Spieler im Sommer. Audio: Sämi Deubelbeiss

Kommentieren

comments powered by Disqus