Löste Jantschers Knaller den Meteoriten aus?

Der Österreicher spricht im FCL Frontal über sein Traumtor gegen Vaduz

Jakob Jantscher im Spiel gegen den FC Vaduz. Jantschers Traumtor mit seinem schwächeren linken Fuss gibt auch zwei Tage nach dem Sieg gegen Vaduz noch zu reden. Löste Jantschers Knaller den Meteoriten aus? Jakob Jantscher knuddelt nach seinen Traumtor FCL-Physio Michi Gut.

Es war das grosse Highlight an einem sonst eher tristen Fussballabend - Jakob Jantschers Traumtor beim 2:0 Sieg des FC Luzern gegen den FC Vaduz. Für einmal waren die Luzerner nämlich das schwächere Team, es passte nicht viel zusammen. Trotzdem blieben die drei Punkte für einmal in der Leuchtenstadt. Dies vor allem dank einem starken Torhüter Dave Zibung sowie den Toren von Schneuwly und eben Jantscher.

Mit meinem rechten Haxen kann ich noch deutlich stärker schiessen.

Das 2:0 von Jakob Jantscher war nicht nur spielentscheidend, sondern auch wunderschön. Nach guter Vorlage von Hyka nahm Jantscher den Ball an und schoss die Kugel mit gefühlten 100 km/h in die Maschen. Erwähnenswert ist sicherlich, dass Jantscher den Treffer mit seinem linken, schwächeren Fuss erzielte. Im Interview mit Radio Pilatus verriet der Österreicher, dass er mit dem rechten "Haxen" noch deutlich stärker draufhalten könne. Man munkelt nun sogar, dass es Jantschers Knaller war, der den Meteoriten auslöste, welcher am Sonntagabend auch in der Zentralschweiz gut zu sehen und hören war. Auch Jantscher selbst erschrak über den lauten Knall, als er gestern Abend mit seiner Frau Andrada vor dem Fernseher sass.  

Ein bisschen Spass muss sein, vor allem nach dem wichtigen 2:0-Sieg gegen Vaduz. Was Jantscher zu seinem linken Haxen und dem Meteoriten sagt, ihr hört es im FCL Frontal.

Audiofiles

  1. FCL-Spieler Jakob Jantscher über sein Traumtor gegen Vaduz. Audio: Sämi Deubelbeiss

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