April April: So wurden uns Bären aufgebunden

Kreative Meldungen von Handyverbot bis hin zu Bus-Toiletten

Die Handyspur in der chinesischen Stadt Chongqing.

Es ist eine Tradition, dass wir am ersten April auf den Leim genommen werden oder gar selbst zur Tat schreiten. So taten dies auch viele Medienschaffende und Organisationen.

April, April.

Die NZZ zum Beispiel veräppelte ihre Leser mit einem kompletten Handy-Verbot für Fussgänger, Velofahrer und Autofahrer. Dies wäre wohl für viele Menschen ein ultimativer Schock geworden.

In eine ähnliche Richtung ging die Berner Zeitung, welche über eine Handyspur für handynutzende Fussgänger berichtete. Der Fun-Fact dabei: Eine solche Handyspur gibt es tatsächlich und zwar in der chinesischen Stadt Chongqing (siehe Bild oben).

Auch der öffentliche Verkehr blieb am ersten April nicht stumm. So vermeldete der Zürcher Oberländer, dass die Busse der Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland bald über Toiletten verfügen würden.

Ebenfalls zu Wort meldete sich die SBB. Neu würden ihre Abteile nach "Singles" und "Verliebte und Verheiratete" getrennt.

Und dann twitterte Popstar Lady Gaga auch noch, dass sie aufhören würde, Musik zu machen.

Wieder einmal durften wir lachen, rätseln und selber rumscherzen. 1. April sei Dank!

Marktforschungsergebnisse haben gezeigt, dass unsere Fahrgäste gerne in nach Zivilstand getrennten Abteilen reisen wü...

Posted by SBB CFF FFS on Dienstag, 31. März 2015

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  1. Das waren die besten April-Scherze. Audio: Selina Linder & Marco Zibung

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