«Diese Abgänge haben keinen Zusammenhang»

FCL-Präsident Ruedi Stäger nimmt Stellung zum Abgang von Andy Egli

FCL-Präsident Ruedi Stäger Präsident Ruedi Stäger hat in seiner Zeit beim FCL schon einiges mitgemacht.

Es kehrt keine Ruhe ein beim FC Luzern. Zwar läuft es dem FCL sportlich in der Rückrunde besser. Aktuell hat das Team von Markus Babbel sechs Punkte Vorsprung auf das Schlusslicht aus Aarau. Neben dem Platz gibt es einmal mehr aber wieder Gesprächsstoff. Nach Sportchef Alex Frei im Winter verlässt mit Nachwuchschef Andy Egli diesen Sommer schon wieder eine Schlüsselfigur den FCL.

«Gaugler und Schmidt sind hervorragende Leute mit einer guten Zukunft beim FCL»

Im Gespräch mit Radio Pilatus betont FCL-Präsident Ruedi Stäger, dass diese Abgänge keinen Zusammenhang haben. Auch dass U-16 Trainer Beni Huggel den FCL im Sommer verlässt, habe nichts mit Alex Freis Abgang zu tun, so Stäger. Es sei Andy Eglis Entscheid gewesen, den FCL im Sommer zu verlassen. Er wolle gewisse Veränderungen im Nachwuchsbereich nicht mittragen, so der FCL-Präsident. Man bedaure Eglis Entscheid zwar, es sei aber immer auch eine Chance für andere. Zudem betonte Stäger klar und deutlich, dass der FCL auch über den Sommer hinweg weiter mit Leuten wie Chefscout Remo Gaugler oder Konditionstrainer Christian Schmidt zusammen arbeiten wolle, obwohl diese vom damaligen Sportchef Alex Frei verpflichtet worden waren. «Das sind  zwei hervorragende Leute mit einer guten Zukunft beim FCL», so FCL-Präsident Ruedi Stäger abschliessend.

Audiofiles

  1. FCL-Präsident Ruedi Stäger zum Abgang von Andy Egli. Audio: Sämi Deubelbeiss

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