Mélanie René verpasst ESC-Final

Die 24-jährige Genferin erhielt viel Applaus

Mélanie René am Eurovision Song Contest: Die Genferin verpasste den Final.

Die Schweiz ist beim Eurovision Song Contest in Wien im Final nicht dabei. Die Genferin Mélanie René ist gestern im zweiten Halbfinal vorzeitig ausgeschieden. Die 24-Jährige präsentierte eine einfache, aber effiziente Show, die ihr viel Applaus einbrachte. Zu mehr reichte es allerdings nicht. Sie trat in einem grauen, semitransparenten Umhang auf, den sie zum Refrain "Time to Shine" aufriss und ein glitzernd weisses Abendkleid enthüllte.

Immer wieder scheiterte die Schweiz im Halbfinal

Nach Sebalters glänzendem 13. Schlussrang von letztem Jahr zieht Mélanie Renés Abschneiden die Schweizer Bilanz nun wieder etwas hinunter: Im Halbfinal hängen blieben von 2007 bis 2010 DJ Bobo, Paolo Meneguzzi, die Lovebugs und Michael von der Heide sowie 2012 und 2013 Sinplus und Takasa.

Schweiz indirekt trotzdem im Final dabei

Ein kleines Trostpflaster bleibt der Schweiz. Im Final dabei ist nämlich die Baslerin Joanna Deborah Bussinger alias Debrah Scarlett. Die Tochter einer Norwegerin ging mit Mørland für das Land ihrer Mutter an den Start. Der Song des Duos, "A Monster Like Me", war von Anfang an als Mitfavorit gehandelt worden.

Kommentieren

comments powered by Disqus