Rund 180 Tote pro Jahr bei sportlichen Aktivitäten

Bergsport ist am gefährlichsten

Bergsteiger am Titlis

Jedes Jahr sterben in der Schweiz rund 180 Menschen beim Sport. Das zeigen die Zahlen der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu. Insgesamt kamen in den vergangenen 15 Jahren über 2'700 Menschen in der Schweiz bei sportlichen Aktivitäten ums Leben. Gemäss bfu verletzen sich zudem jährlich rund 400'000 Personen beim Sport machen. Die meisten Todesopfer gibt es im Bergsport, also beim Wandern und Bergsteigen. Im Schnitt 83 pro Jahr. Ebenfalls viele Menschen sterben beim Ski- und Snowboard fahren und beim Baden.

Die bfu macht deshalb verschiedene Kampagnen um auf die Gefahren aufmerksam zu machen. Bei allen Sportarten gilt dabei der Grundsatz die eigenen Fähigkeiten und das Risiko richtig einzuschätzen.

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