Junge sollen Wählen gehen

Viele Neuwähler sind häufig überfordert

Junge sollen an die Urne.

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  1. Junge sollen dank "Easyvote" an die Urne. Audio: Urs Schlatter

Wenig bekannte Kandidaten, seitenweise Wahlwerbung und eine komplizierte Sprache. Viele Jugendliche sind mit den eidgenössischen Wahlen am 18. Oktober überfordert. 

Die Internet-Plattform "Easyvote" will dies ändern. 20'000 Neuwähler zwischen 18 und 25 Jahren sollen schweizweit dazu gebracht werden, an die Urne zu gehen. Insbesondere die Übersicht über die Themen und Kandidierenden sollen für die Jugendlichen einfacher gemacht werden.

Einerseits sollen einfache und klare Informationen zu den Kandidaten gezeigt werden, andererseits erklärt werden, wo und wie überhaupt gewählt werden kann. So soll dann auch das politische Gespräch mit Freunden oder in der Schule gefördert werden. "Easyvote" gibt es bereits seit rund drei Jahren und sei äussersts erfolgreicht, sagt Nicola Jorio, Projektleiter von "Easyvote".

Mehr Informationen zu den Wahlen gibt es hier:
Radio Pilatus: Die eidgenössischen Wahlen 2015
"Easyvote"

 

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