FCL-Präsident Ruedi Stäger zieht positive Bilanz

Mit 60 Punkten waren die Luzerner im Jahr 2015 sehr erfolgreich

FCL-Trainer Markus Babbel (rechts) mit FCL-Präsident Ruedi Stäger.

Das Jahr 2015 ist für den FC Luzern zu Ende. Mit der Halbfinal-Qualifikation im Schweizer Cup (Mittwoch, 2. März 2016 gegen Lugano) hat der FCL das Jahr erfolgreich beendet. Zudem überwintern die Luzerner in der Meisterschaft mit 26 Punkten auf dem vierten Rang. Nun zieht FCL-Präsident Ruedi Stäger bei Radio Pilatus Bilanz.

Nach einem verkorksten Jahr 2014 übernahm Trainer Markus Babbel am 12. Oktober im vergangenen Jahr das Zepter. Nach Startschwierigkeiten kam der FCL-Express mit Babbel als Anführer Anfang Jahr so richtig ins Rollen. Der FCL sammelte in der Rückrunde fleissig Punkte und qualifizierte sich beinahe noch für die Europa League Qualifikation.

Diesen Sommer blieb die Mannschaft bis auf wenige Ausnahmen (Alain Wiss verliess den FCL) zusammen. Trotz einigen verschenkten Punkten schlossen die Luzerner die Vorrunde der aktuellen Meisterschaft mit 26 Punkten auf Rang 4 ab. "Mit diesem Rang und dem Einzug in den Cup-Halbfinal bin ich mit dem Jahr 2015 sehr zufrieden", sagt FCL-Präsident Ruedi Stäger im Interview mit Radio Pilatus. Sein Kompliment gehöre der Mannschaft und dem gesamten Trainer-Staff, so Stäger. 

Im Trainingslager in Marbella soll im Januar die Trainerfrage geklärt werden

Erfolg weckt bekanntlich Begehrlichkeiten, dies ist auch im Fall von Markus Babbel nicht anders. Durch die Erfolge in Luzern sei Babbel nun in Deutschland wieder ein Thema bei gewissen Vereinen, so FCL-Präsi Stäger. Man wolle darum spätestens im Trainingslager in Marbella in einem Monat Nägel mit Köpfen machen. Trainer Markus Babbel hatte bereits seit längerem bekannt gegeben, dass er gerne längerfristig in Luzern arbeiten würde. Wie Ruedi Stäger nun gegenüber Radio Pilatus sagte, sei dies auch sein Plan. Es gebe aktuell überhaupt keinen Grund, etwas zu wechseln.  

 

Audiofiles

  1. Positives Jahresfazit von FCL-Präsi Ruedi Stäger. Audio: Sämi Deubelbeiss

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