Studierende wollen Ehrlichkeit

2 von 10 Studierenden haben aber schon Hilfsmittel zur Leistungsförderung genommen

Studierende wollen kein Hirndoping

Studierende in der Schweiz wollen ihre Noten ehrlich verdienen. Das zeigt eine Befragung bei über 3000 Studentinnen und Studenten an den Universitäten Basel, Zürich und ETH Zürich. Laut dieser Umfrage sagen 7 von 10 Studierenden sie fänden es unfair, wenn Hirndoping zur Förderung der Leistung genommen werde. Das sei dasselbe, wie wenn Sportler sich mit  Doping stärken würden. 2 von 10 sagten, sie hätten selber schon entsprechende Mittel genommen. Dabei geht es um Medikamente wie Ritalin, Antidepressiva oder Betablocker.
Die Umfrage ist von einem Forschungsteam des Universitätsspitals Basel durchgeführt worden.

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