Schneider-Ammann: Schweiz muss Husi machen

Neujahrsansprache des neuen Bundespräsidenten

Bundesrat Johann Schneider-Ammann. Der Gesamtbundesrat (von links nach rechts): Bundesrat Alain Berset, Bundesrat Didier Burkhalter, Bundesrätin Doris Leuthard, Bundespräsident Johann N. Schneider-Ammann, Bundesrat Ueli Maurer, Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Bundesrat Guy Parmelin, Bunde

Bundespräsident Johan Schneider-Ammann hat das Neue Jahr eingeläutet.

Der Wirtschaftsminister sagte in der traditionellen Neujahrsansprache, die Schweizer stehe gut da und es sei ein Glück, hier wohnen zu dürfen. Allerdings müsse die Schweiz ihre"Hausaufgaben" machen, damit das auch so bleibe. Konkret nannte er dazu drei Punkte: Erstens will der den bilateralen Weg sichern, zweitens die Wirtschaft stärken, damit die Arbeitsplätze gesichert werden können, und drittens überfällige Reformen anpacken, zum Beispiel die AHV-Reform.

Im Rückblick auf das vergangene Jahr sagte Schneider-Ammann, die meisten schwerwiegenden Ereignisse hätten sich im Ausland ereignet. Wenn es aber rundherum brodle, tue die Schweiz  gut daran, sich auf ihre Stärken zu besinnen. Das gelte auch für 2016.

 

Audiofiles

  1. Neujahrsansprache von Johann Schneider-Ammann.. Audio: Matthias Strasser

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