Luzerner Zunft zu Safran zu Gast am Sächsilüüte

Die Fasnächtler sorgten in der Limmatstadt für Stimmung

Der Böög wird angezündet: Fritschivater Josef Kreyenbühl in Aktion auf dem Sechseläutenplatz. Der Fritschivater zu Besuch am Sächsilüüte und mit seinen Fans unterwegs Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016: Die Zunft zu Safran zu Gast ini Zürich Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016 Sächsilüüte 2016

Audiofiles

  1. Es gibt einen schönen Sommer bei uns! . Audio: Boris Macek
  2. So haben die Zünftler der Zunft zu Safran das Sechseläuten erlebt. Audio: Philipp Breit
  3. Impressionen vom Sächsilüüte 2016: Luzern zu Gast in Zürich. Audio: Philipp Breit

Bereits seit Freitag waren die Festlichkeiten rund um das Züricher Sechseläuten im Gang. Ob beim Kinderumzug oder beim grossen Fest auf dem Lindenhof, die Zürcher und alle Gäste feierten den schönen Brauch besonders ausgiebig. Mittendrin die Luzerner Zunft zu Safran. Unter dem Motto «Es rüüdig schöns Sächsilüüte!» präsentierten sich die Zünftler und waren hautnah dabei, als de Böögg so lang brannte wie noch nie.

Zum ersten Mal nahm eine ganze Zunft als Gast am Sechseläuten teil. Die Zunft zu Safran aus Luzern präsentierte sich den Zürcherinnen und Zürchern unter dem Motto «Es rüüdig schöns Sächsilüüte!» mit einer Ausstellung und einem Festprogramm auf dem Lindenhof, am Kinderumzug und mit einem Tross von über 300 Teilnehmern am Zug zum Feuer.

Das Feuer brannte dann allerdings sehr lange. Mit 43 Minuten und 34 Sekunden dauerte es sogar so lange wie noch nie bis der Kopf des Bööggs explodierte. Angezündet wurde der Böögg vom Fritschivater Josef Kreyenbühl. Der Fritschivater beschert uns deshalb wohl einen verregneten Sommer. Der Brauch um den Böögg besagt nämlich: Je länger es dauert bis der Kopf des Bööggs explodiert, desto schlechter wird der Sommer. In diesem Jahr müsste der Sommer also besonders schlecht werden.

Grosser Auftritt der Luzerner Zunft

Während vier Tagen hatte die Zunft zu Safran auf dem Lindenhof ein temporäres Zunfthaus errichtet. Ein Festzelt wurde mit grossem Aufwand und bemalten Leinwänden dekoriert. An den Wänden sind Szenen aus dem Zunftleben, von der Fasnacht und von Zunftfiguren dargestellt. Natürlich genossen die Gäste in den Festzelten Luzerner Spezialitäten. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Die Pasteten für die bekannte Chügelipastete stammen vom aktuellen Fritschivater und Bäckermeister Josef Kreyenbühl.

Natürlich wurde am Sechseläuten auch die Region Luzern gezeigt. Hier wusste die Zunft zu Safran Luzern Tourismus an ihrer Seite. Im Ausstellungszelt konnten die Besucherinnen und Besucher vor der Kapellbrücke oder auf dem Pilatus verweilen, sich über die Region Luzern informieren oder beim Schlossgolf ihr Wissen über den Kanton Luzern prüfen. Kompetente Reiseführer standen dem interessierten Publikum zur Seite.

Umzug «Zug zum Feuer» als grosses Highlight

Am traditionellen Zug zum Feuer mit rund 3‘500 kostümierten Zünftlern, über 350 Reitern, 50 von Pferden gezogenen Wagen und 30 Musikkorps, tratt die Zunft zu Safran mit einem stolzen Harst von 280 Zünftlern auf. Dies entspricht rund zwei Drittel aller Safran-Zünftler. Angeführt wurde der Zug von der Feldmusik Luzern. Ihr folgten die historische Zunftgruppe, die Grenadiere, der Zunftmeister und der Zunftrat. Den grössten Block bildete ein historischer Sempacher Harst mit rund 180 Kriegern. Zum Schluss durfte die Luzerner Fasnacht nicht fehlen: Bruder Fritschi, seine Fritschifamilie und der Fritschiwagen bildeten mit der Guuggenmusig Rüssgusler den Abschluss.

Um Punkt 18.00 Uhr wurde dann unter Beteiligung des Fritschivaters Josef Kreyenbühl der Böög auf dem Zürcher Sächsilüüte-Platz angezündet. Der Fritschivater hatte allerdings wenig Glück. Der Böögg brauchte so lange wie noch nie bis der Kopf explodierte. Geschlagene 43 Minuten und 34 Sekunde dauerte es. Der Brauch um den Böögg besagt: Je länger es dauert bis der Kopf des Bööggs explodiert, desto schlechter wird der Sommer. In diesem Jahr müsste der Sommer also besonders schlecht werden.

Kommentieren

comments powered by Disqus