Falsche Hunderter an Fasnachtsparty

Junger Schweizer wurde verhaftet

In Littau wurden falsche Hunderternoten in Umlauf gebracht.

An der Göggu-Night der Guuggenmusig Gögguschränzer Littau am vergangenen Samstag hat ein Mann gefälschte Hunderternoten in Umlauf gebracht. Er wurde in flagranti erwischt und  festgenommen, wie luzernerzeitung.ch berichtet.

«An der Bar merkten wir auf einmal, dass wir eine Falschgeldnote in der Kasse hatten», schildert Domenico De Cristofano, Präsident der Gögguschränzer, den Ablauf des Geschehens gegenüber der Luzerner Zeitung. «Wir achteten daraufhin beim Einkassieren genau auf die Scheine und erwischten kurze Zeit später einen Mann, der mit einem falschen Hunderter bezahlen wollte.» Die Note sei mit Absicht zerknittert gewesen und habe wie selbst gedruckt ausgesehen, sagt De Cristofano.

Mutmasslicher Täter ist ein junger Schweizer

Laut De Cristofano liess sich der junge Schweizer nach seiner Tat widerstandslos abführen. Die Luzerner Polizei bestätigt auf Anfrage der Luzerner Zeitung die Festnahme des Mannes, eines Schweizers mit Jahrgang 1994. Über Details wie den gesamten Wert des Falschgelds oder die mögliche Strafe kann Kopp aufgrund des laufenden Verfahrens sowie der Unschuldsvermutung keine Auskunft geben. Gemäss Strafgesetzbuch gilt aber: Wer Blüten in Umlauf bringt, dem drohen bis zu drei Jahre Haft.

Den ganzen Bericht gibt es auf luzernerzeitung.ch.

Kommentieren

comments powered by Disqus