Zwei Selbstunfälle in Zug

Zwei Verletzte und 16'000 Franken Sachschaden

Selbstunfall A4 Hünenberg Selbstunfall Göblistrasse Zug

Im Kanton Zug sind am Donnerstag zwei Autolenker bei Selbstunfällen verletzt worden. Einer kollidierte mit seinem Auto mit einem Kandelaber, der andere mit der Leitplanke auf der Autobahn.

Am Donnerstag (16. Februar 2017) ereigneten sich im Kanton Zug gleich zwei Selbstunfälle. Kurz vor 18:30 Uhr kam ein 37-jähriger Lenker von der Göblistrasse in Zug ab und fuhr einen Strommasten um. Der Rettungsdienst Zug brachte den Verletzten ins Spital. Der Sachschaden beträgt rund 10'000 Franken. Die Göblistrasse musste aus Sicherheitsgründen während rund einer Stunde gesperrt werden. Im Einsatz standen Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, der WWZ, eines Abschleppunternehmens sowie der Zuger Polizei.

Selbstunfall auch auf der A4 in Hünenberg

Am späten Donnerstagabend, kurz nach 22:45 Uhr, kam es auf der A4 in Hünenberg, zwischen Rütihof und Blegi, Fahrtrichtung Zürich, zu einem weiteren Selbstunfall. Ein 42-jähriger Lenker verlor aus noch nicht geklärten Gründen die Herrschaft über sein Auto, worauf dieses gegen die Leiteinrichtungen prallte und schliesslich auf dem Überholstreifen zum Stillstand kam. Der Rettungsdienst Zug betreute den verletzten Unfallverursacher und brachte ihn ins Spital. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 6'000 Franken. Während der Sachverhaltsaufnahme und Bergung des Fahrzeugs war die Überholspur im Bereich der Unfallstelle während rund eineinhalb Stunden gesperrt. Neben der Zuger Polizei und des Rettungsdienstes Zug wurden auch Mitarbeitende der Zentras, des Strassenunterhaltsdienstes sowie eines Abschleppunternehmens aufgeboten.

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