Fasnächtliches Treiben bis tief in die Nacht hinein

Ausgelassene Schmudo-Nacht in den Gassen von Luzern

Die Näbelhüüler während ihrem Auftritt auf dem Franziskanerplatz Noch lange waren die Guuggenmusigen in den Gassen von Luzern unterwegs Die Reussgusler unterwegs am Schmudo-Abend Die "Rüssfrösch Lozärn" unterwegs in den Gassen Königlicher Besuch am Schmudo-Abend Die Noteheuer auf dem Weg zum nächsten Platzkonzert Die "Rüssfrösch Lozärn" unterwegs in den Gassen

Die fünfte Jahreszeit in Luzern hat mit dem Schmutzigen Donnerstag ihren ersten Höhepunkt erreichtDas Wetter zeigte sich auch nach dem Urknall und dem Fritschi-Umzug noch lange von seiner besten Seite. Dementsprechend rüüdig war die Stimmung in den Gassen von Luzern bis tief in die Nacht hinein.

Bis in die frühen Morgenstunden wurde gesungen, getanzt und gefeiert. Die Plätze waren gut gefüllt und die Guuggenmusigen gaben ihr Bestes.

Laut Schätzungen der Luzerner Polizei waren rund 8'000 Fasnächtler in der Luzerner Altstadt unterwegs. Die Polizei spricht von einer ruhigen Nacht: „Die Stimmung war meist friedlich“, sagt dazu der Chef Einsatzzug der Luzerner Polizei, Guido Renggli. Es gab lediglich kleiner Zwischenfälle wie Streitigkeiten oder Schlägereien.

Auch Fritschivater Rolf Willimann blickte auf einen gelungenen Schmutzigen Donnerstag zurück. Gegenüber Radio Pilatus sprach er von einem wunderschönen Tag, der ihm immer in Erinnerung bleiben werde. Besonders speziell sei der Urknall und natürlich der "Fötzeliräge" gewesen. Aber auch der Umzug habe ihn fasziniert, vor allem deshalb, weil praktisch alle Guuggenmusigen beim Fritschi-Brunnen gespielt hätten.

Hier geht es zu den Fasnachtswebcams.

Audiofiles

  1. Schmutziger Donnerstag: Das war die Nacht in der Stadt Luzern 1. Audio: Fabian Kreihenbühl
  2. Schmutziger Donnerstag: Das war die Nacht in der Stadt Luzern 2. Audio: Fabian Kreihenbühl

Kommentieren

comments powered by Disqus