Trump und Merkel wollen nicht, aber müssen halt

Das erste Treffen der beiden Staatschefs aus Sicht der Presse

Donald Trump, der neue US-Präsident

Die Medien sind sich einig: Aus Donald Trump und Angela Merkel werden wohl nie beste Freunde. Das ist das Fazit der meisten Zeitungen nach der Pressekonferenz nach dem ersten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und der Deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in Washington erstmals den neuen US-Präsidenten Donald Trump getroffen. Es habe sich um einen guten, sehr offenen Austausch gehandelt, sagte Merkel an der gemeinsamen Pressekonferenz. Die USA und Deutschland würden eng zusammenarbeiten in der Nato, beim Kampf gegen den Terrorismus und bei der Lösung der Ukraine-Krise. In Handelsfragen und beim Umgang mit der Einwanderung bleiben jedoch grosse Differenzen. Soviel zu den Fakten. Fast mehr Aufmerksamkeit gab es für die zwischenmenschlichen Interaktionen zwischen den beiden.

Erwartungsgemäss distanziert
Das erste Aufeinandertreffen von Trump und Merkel wirkte unterkühlt. Beim Fototermin im Oval Office verweigerte Trump der deutschen Kanzlerin gar den Handschlag. Es war den beiden anzusehen: Freunde werden sie nicht. Hier einige Stimmen zum ersten Treffen der beiden:

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