Unfälle: Jeder zweite Velofahrer ist selbst schuld

SUVA lanciert neue Präventionskampagne

Rote Ampeln missachten, Stoppstrassen überfahren oder bei Stau aufs Trottoir ausweichen. Die SUVA appelliert an die Velofahrer, sich an die Verkehrsregeln zu halten um sich und andere nicht unnötig in Gefahr zu bringen.

Jährlich gibt es in der Schweiz rund 17'000 Velounfälle. Bei rund der Hälfte davon seien die Velofahrer selber schuld, schreibt die SUVA in einer Mitteilung. Häufig komme es zu den Unfällen, weil Alkohol getrunken wurde, nicht aufgepasst wird oder man sich nicht an die Verkehrsregeln hält. Das sind die gleichen Gründe wie bei den Autofahrern.

Die SUVA hat zusammen mit den Zentralschweizer Polizeikorps und weiteren Partnern eine neue Präventionskampagne gestartet. Mit Hilfe eines Kurzfilms wird dabei auf die Gefahren aufmerksam gemacht, welche entstehen, wenn sich Velofahrer nicht an die Verkehrsregeln halten.  

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