Ausstellung: Was isst die Schweiz?

Antworten dazu gibt es im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz

Ein Blick in unsere Esskultur aus früheren Zeiten mit unterschiedlich gedeckten Tische Im Zentrum der Ausstellung steht das kulinarische Erbe der Schweiz, dazu gehören auch Klassiker, wie der Käse Wichtige Schweizer Nahrungsmittel wie etwa der Apfel werden näher thematisiert Die Geschichte des Apfels wird aufgezeigt In der Ausstellung werden auch Veränderungen der Essgewohnheiten aufgezeigt, wie hier die Dosen-Lebensmittel Behandelt werden auch kritische Themen wie etwa Insekten als Proteinlieferant Auch Tischsitten werden in der Ausstellung thematisiert Die Besucher treffen auch auf Kostbarkeiten aus früheren Zeiten, wie hier Tischservices Auch eine gestrickte Metzgerei gibt es zu bewundern Zu sehen gibt es viel, auch Kostbarkeiten wie Kochbücher aus dem Mittelalter Kostbares Besteck aus früheren Zeiten

Ab Samstag, 21. April gibt es im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz eine neue Ausstellung mit dem Namen:  «Was isst die Schweiz?». Dabei schaut das Forum in die Kochtöpfe von Herr und Frau Schweizer. Die Schau beleuchtet die vielfältigen Facetten rund um unsere Esskultur und stellt fest: Unser täglich Brot ist mehr als blosse Nahrungsaufnahme.

Täglich kaufen und konsumieren wir Lebensmittel. Doch woher kommen ursprünglich die Tomaten, der Mais oder die Erdbeeren? Weshalb benutzen wir Messer und Gabel? Was kam in der Vergangenheit auf den Teller und was werden wir in Zukunft essen? In der Ausstellung treffen die Besucherinnen und der Besucher auf unterschiedlich gedeckte Tische. Auf ihnen werden die vielfältigen Ausstellungthemen szenisch präsentiert: Trends und Tabus, Herkunft und Produktion, Tafelkultur und Tischsitten, Hunger und Überfluss, Fleischkonsum und die Zukunft des Essens.

Im Zentrum: Das kulinarische Erbe der Schweiz

Im Zentrum der Ausstellung steht das kulinarische Erbe unseres Landes. Dazu gehören Klassiker wie Fondue oder Birchermüesli, aber auch weniger bekannte Spezialitäten wie Gumpesel aus Meiringen, Toggenburger Bloderkäse, Gratin de cardons aus Genf, Raviöö da carnevaa aus dem Tessin oder Hafächabis mit Gummel aus Schwyz. Filmstationen, grossformatige Fotos und aussergewöhnliche Objekte laden zu einer kulturkulinarischen Tour de Suisse ein.

Die Ausstellung "Was isst die Schweiz" im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz beginnt am 21. April und endet Ende Oktober. Mehr zur Ausstellung findet ihr hier.

Kommentieren

comments powered by Disqus