Basel kann in Luzern Meister werden

Dem FCB reicht in der Swissporarena bereits ein Unentschieden

Impressionen FC Luzern - FC Basel FCL-Trainer Markus Babbel (links) begrüsst Urs Fischer, den Trainer des FC Basel.

In der 30. Runde der Super League kann der FC Basel alles klar machen. Bereits ein Unentschieden in Luzern würde reichen, und die Basler feiern in der Swissporarena den achten Meistertitel in Serie.

Bereits sieben Runden vor Schluss kann die erste Entscheidung in der Super League Saison 2016/17 fallen. Dem FC Basel reicht am Freitag (19.45 Uhr) in der Swissporarena in Luzern ein Unentschieden, um den achten Schweizer Meistertitel in Serie zu feiern. Der insgesamt 20. Basler Meistertitel wäre zugleich die früheste Meisterschaftsentscheidung in der SFL-Geschichte. In den vergangenen 13 Saisons seit der Einführung der Zehnerliga (2003/04) hiess der Meister am Ende zehn Mal FC Basel. Dieser Wert alleine unterstreicht die Dominanz von Rot-Blau in der Ära der Swiss Football League. Einzig dem FC Zürich gelang es 2006, 2007 und 2009, die Serie des FCB zu durchbrechen.

FCL will Basler Meisterfeier verschieben

Der FC Luzern will die Basler Meisterfeier im eigenen Stadion verhindern. Bei einem Luzerner Sieg wäre der FC Basel am Freitagabend nämlich noch nicht Meister, da die Berner Young Boys theoretisch noch immer 21 Punkte aufholen könnten. Beim FC Luzern sind Cedric Itten und Pascal Schürpf leicht angeschlagen und fraglich. Sicher nicht dabei ist der Langzeitverletzte Innenverteidiger Lucas Alves. FCL-Trainer Markus Babbel hat an der Medienkonferenz angekündigt, nach dem schwachen Spiel gegen GC die eine oder andere Änderung in der Startelf vorzunehmen. Radio Pilatus übertragt das Spiel zwischen Luzern und Basel live.

Audiofiles

  1. Der FC Luzern will verhindern, dass Basel in Luzern vorzeitig seinen Meistertitel feiern kann. Audio: Sämi Deubelbeiss

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