Bundesrat will gegen Lohndsikriminierung vorgehen

Kritik von Links und Rechts

Der Bundesrat will wie geplant gesetzlich gegen die Lohndiskriminierung vorgehen. Dazu will er grössere Unternehmen in die Pflicht nehmen.

Trotz heftiger Kritik in der Vernehmlassung will er grössere Unternehmen verpflichten, alle vier Jahre die Löhne zu analysieren. Auf eine staatliche Kontrolle werde verzichtet, sagte Bundesrätin Simonetta Sommaruga.

Ob die Vorlage im Parlament eine Mehrheit findet ist fraglich: Die Linken fordern staatliche Kontrollen sowie Sanktionen. Die Kritiker auf der bürgerlichen Seite warnen vor administrativem Aufwand und Kosten für die Unternehmen. 

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