Kroatische Fans attackierten FCL-Anhänger

Der FC Luzern fliegt nach der Osijek-Pleite nach Hause

Der FC Luzern ist nach der Niederlage gegen Osijek auf dem Heimweg. Im Bild: Sportkoordinator Remo Meier (l.) und Goalie Dave Zibung. Jonas Omlin und Sven König, Goalietrainer Noch etwas niedergeschlagen: Filip Ugrinic. Der verletzte Remo Arnold und Christian Schneuwly.

Der FC Luzern ist nach der 0:2-Pleite beim NK Osijek auf dem Heimweg. Pünktlich um 10 Uhr ist das Flugzeug mit dem FCL an Board in Kroatien gestartet. Aber nicht nur für die FCL-Spieler war die Reise nach Kroatien unschön: Nach dem Spiel haben Osijek-Anhänger Sponsoren und Fans des FC Luzern angegriffen. Zwei Personen wurden dabei verletzt.

Nach der Auswärtsniederlage des FCL gegen NK Osijek sind Anhänger der Kroaten auf FCL-Fans und Sponsoren losgegangen. Wie die lokale Polizei gegenüber Radio Pilatus bestätigte, hatten die vermummten Angreifer Baseballschläger, Schlagstöcke und Ketten dabei. Zwei Personen wurden verletzt, zum Glück aber nicht gravierend. Die meisten hätten flüchten können, so Betroffene gegenüber Radio Pilatus.

Die Mannschaft des FC Luzern hingegen ist inzwischen auf dem Heimweg. Um 10 Uhr ist das Team von Markus Babbel in Kroatien abgeflogen. Vor dem Start waren die Spieler noch sichtlich niedergeschlagen von der Niederlage. Das Rückspiel der 2. Europa-League-Quali-Runde gegen NK Osijek ist dann am kommenden Donnerstag, 20. Juli um 19.45 Uhr in der Swissporarena. Radio Pilatus wird live mit dabei sein.

Kommentieren

comments powered by Disqus