Dem Pyro-Werfer aus der swissporarena drohen vier Jahre Gefängnis

Die Staatsanwaltschaft des Bundes hat für einen St.Galler-Fan eine hohe Strafe beantragt

Der Pyrowerfer beim Spiel FCL-St.Gallen soll hart bestraft werden

Dem Pyrowerfer vom Fussball-Spiel Luzern - St.Gallen, im Februar 2016, drohen vier Jahre Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft hat dies beantragt.

Die Staatsanwaltschaft des Bundes hat für einen Fan des FC St.Gallen eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und eine Busse von 500 Franken beantragt. Der 24-Jährige hatte während eines Spiels zwischen dem FC Luzern und St.Gallen im Februar 2016 vier Pyros auf das Spielfeld geworfen. Ein Zuschauer hatte dabei irreparable Hörschäden erlitten.  Für seine Aktion war der Pyro-Werfer mit einem zehnjährigen Stadionverbot für Fussball- und Eishockeyspiele bestraft worden. Gegen ihn ist unterdessen ein weiteres Verfahren hängig, weil er am 1. August des vergangenen Jahres illegale Sprengkörper gezündet hatte.

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