Zentralschweizer Skigebiete rüsten auf

75 Millionen Franken in Anlagen investiert

Beschneiungsanlagen auf der Klostermatte in Engelberg.

Vertreter der wichtigsten zentralschweizer Skigebiete präsentierten am Donnerstag die Neuheiten der Wintersaison. Dank dem frühen Schnee können diverse Zentralschweizer Skigebiete den Betrieb aufnehmen.

Die Skisaison steht vor der Tür – auch in der Zentralschweiz, wo verschiedene Skigebiete rund 75 Millionen Franken in neue Anlagen investiert haben. So etwa nimmt am Wochenende vom 16. und 17. Dezember die neue Stossbahn, die steilste Standseilbahn der Welt, den Betrieb auf.

Weiter können die Wintersportler in der Skiarena Andermatt-Sedrun von einer neuen 8er-Gondelbahn sowie von zwei neuen 6er-Sesselbahn profitieren, wie der Verband Transportunternehmungen Zentralschweiz TUZ am Donnerstag mitteilte. Am Brienzer Rothorn wurde die Sesselbahn von 1973 durch eine neue 4er-Sesselbahn ersetzt. Dort und im Gebiet Nätschen bei Andermatt, in der Mörlialp und Auf Trübsee bei Engelberg gibt es ausserdem neue Beschneiungsanlagen.

13 zentralschweizer Skigebiete bieten wiederum den Schneepass an. Damit gibt es mehr als 500 Pistenkilometer – vom Gletscherskigebiet mit anspruchsvollen Skirouten bis zum kleinen, feinen Familienskigebiet in Stadtnähe. Der Pass ermöglicht direkten Zugang ins Skigebiet – ohne Anstehen an der Talstation – und ist während acht Monaten bis am 27. Mai 2018 gültig.

Kommentieren

comments powered by Disqus